Donnerstag, 23. Februar 2012

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geTwitter

netfreak107: @luxtux Dieses Video ist privat.


netfreak107: @YMeier haben andere laut google auch! Failed to resolve the hostname of the registration server. http://t.co/wq6DWbag


netfreak107: @YMeier ich glaube dein mumble kann http://t.co/qcDtZhYT nicht auflösen und geht einen Umweg über 128.39.114.1


netfreak107: @YMeier Mist! verbraucht aber gerade nur zwischen 0.02 bis 0.082 Mbit/s (je nachdem wer gerade spricht)


netfreak107: @YMeier cool, du bist auch da! Aber wieso hörst du nur die Hälfte ? Schlechte Internetverbindung ? #mumble


ZufallsSlogan

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Für den Frieden zu Töten ist dasselbe wie für die Keuschheit zu Ficken!! xD
Die Menschen sind so sehr damit beschäftigt, ihre materiellen und körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen, dass sie nicht einmal mehr die innere Anwesenheit einer anderen Welt spüren; ihre Seele, ihr Geist sind für sie zu einem fremden Land geworden.
Selbst wenn sie erwähnt werden, sind diese Worte für sie ohne Sinn, sie sagen ihnen nichts und so irren sie wie arme Unglückliche in dürren, unfruchtbaren Regionen herum.
Der grundlegende Zweck der Informationsgesellschaft ist es, menschliches denken zu verbinden und zu befreien.
Eine Information ist Allgemeingut und will umsonst sein.
Es ist besser, auf 90 Prozent der Menschen zu verzichten und das Interesse der restlichen 10 Prozent zu erregen, als für alle irgendwie ganz okay zu sein.
Es zählt nicht was Du hast, sondern was Du machst mit dem was Du hast!!!
Wenn in deinem Leben mal etwas nicht so läuft wie du es willst...dann hat Gott etwas besseres für dich vorhergesehen!
Keiner hat gefragt ob Du Leben willst, also hat auch keiner zu sagen wie Du zu Leben hast!!!
Drei Pferde Essen drei Eimer Hafer in drei Stunden. Wie viel Pferde fressen sechs Eimer Hafer in zwei Stunden ?
"Die Menschen muss man nehmen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. " - Franz Schubert
Zeitung ist so ein Medium, da erfahren die Leute, was gestern im Internet stand.
Der Mensch, dieser ewige Verlierer, beim Schach, bei Jeopardy und beim Andocken von Raumstationen, wird in Zukunft schweigend danebenstehen.
Also von internet hat die Politik keine Anhnung, von Atomstrom anscheinend auch nicht, aber vom Verfassungsrecht auch nicht. Was bleibt?
"Sex, Drugs and Rock'n'Roll" hieß bei uns "Youporn, Pizza und die Melodie von Tetris" #nerdelternsprüche
"Das Internet ist ein wunderbares Geschenk. Es gab noch nie ein solches Befreiungsinstrument für den menschlichen Geist." (Ai Weiwei)
Das Vertrauen der Unschuldigen ist die grösste Waffe des Lügners!
"Ich war zu faul zum Rechnen, also erfand ich den Computer." - Konrad Zuse
Es gibt Dinge, die sollte man auf sich beruhen lassen, weil es sie nicht mehr gibt und auch nicht zurückzuholen sind.
Wenn ich die Menschen aufzählen sollte, die für mich wichtig waren. käme ich selbst an dreißigster Stelle.
Es ist nicht einzusehen, warum Tabak, Extremsport, Alkohol und McDonalds legal sind, Haschisch, Kokain und LSD aber nicht.
Wer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen.
Meine Stärke: -2.25 Dioptrien. Meine Schwäche: Twitter.
"... aber du musst!" -- "ich muss ueberhaupt nichts. nur sterben muss ich, irgendwann."
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung." (Kaiser Wilhelm II)
"Flachbildschirm rückseitenberatung"
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde. Napoléon Bonaparte
Albert Einstein: "Die Welt wird nicht bedroht, durch die Menschen die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen."

Zufallsbilder

Vom Alltag in der Agentur für Arbeit -> Kunden Nötigen und Diffamieren.
Blog Artikel Übersicht \"Allgemein\"
Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 17:16 Uhr
"Bitte kommen Sie am ... um ... Uhr.
Bitte legen sie zu dem Termin Ihre Eigenbemühungen vor.
[...]

Dies ist eine Einladung nach $309 Abs. 1 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III) in Verbindung mit $144 SGB III.
Wenn sie ohne wichtigen Grund dieser Aufforderung nicht nachkommen, tritt eine Sperrzeit ein. "
Dann, vor Ort:

Ich: "Möchten sie wissen, wo ich mich überall beworben habe ?"
Sie: "Ja, das würde ich gerne mal sehen"

Ich legte der Vermittlerin fast 30 Adressen und Anschreiben vor, wo ich mich beworben hatte.
Sie blätterte kurz die ersten 4 Seiten durch, und gab mir -alles- ungelesen zurück.

Dann wurde mir von Ihr unterstellt ich hätte das Praktikum "abgebrochen". Sie notierte sich den genauen Tag und fragte mich, ob ich den Fragenbogen
"Zuweisung in eine Maßnahme bei einem Arbeitgeber zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach $46 Abs. 1 S.1 Nr.2 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III)"
mitgebracht hätte. (So als ob sie mir das selbstgesuchte Praktikum, zugewiesen hätte) Da ich dies verneinte, druckte sie den Bogen erneut aus.
Auf meine Frage welchen Interessen er diene, wurde nicht eingegangen. Ich fühlte mich ignoriert. Sie füllte ihn aus und legte ihn mir dann zum Unterschreiben vor.

Nein Danke, das unterschreibe ich nicht, da ich keinen Zweck darin sehe.
Fr. SB *mit erstaunten Blick*: "Herr Nitschke, ist alles in Ordnung mit Ihnen?"

"Wenn sie schon nicht bereit sind solche einfachen Unterlagen zu unterschreiben, frage ich mich ob sie überhaupt fähig sind, Arbeit anzunehmen weil auch bei ihrem zukünftigen Chef müssen sie ja einen Vertrag unterzeichen."
Ich entgegnete: "Ganz genau. Diesen sollte man sich in Ruhe genau durch lesen und abwägen. Das wäre ja auch mein gutes Recht."

Dann stellte sie mir einen Vermittlungsgutschein aus und warnte schon gleich vorab: "Auch jetzt müssen sie gleich wieder etwas unterschreiben."
Beinnahe wollte ich schon anfangen zu lachen, behielt mich aber ganz gut unter Kontrolle.

Sie druckte 7 Blätter aus. Darunter war eine weitere "Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß $ 46 Abs. 1".
Dann wurde mir erklärt welch tollen Sinn und Zweck eines Vermittlungsgutschein habe, um das Thema auf die "Euro-Schule Hannover" zu lenken.
Diese würden -für mich- als dritte einspringen und mir Arbeit suchen. Das alles klang so in etwa, als würde Sie mir etwas vollkommen neues verkaufen.

"...dort werden Arbeitssuchende qualifiziert. "

Prompt fragte ich, wie denn diese "Qualifizierung" genauer aussähe und sie meinte es gäbe dort "Office-Kurse" oder "Gabel Staplerfahrerschein" für Lagerarbeiter.
(Also handelt es sich hierbei wieder um eine weitere "Sinnlos-Massnahme", die die Arbeitslosenzahlen Statistik schönen soll)

Es kam zu weitere Drohungen:
Wenn Sie nicht NICHT unterschreiben oder zustimmen, werde ich Ihnen ein "Anhörungsbogen" zuschicken. Darin können sie dann genau erklären wieso sie dies ablehnen.

---------- Selbstverständlich ging ich dann zu dieser Maßnahme -------

Ich: "Nitschke mein Name, ich melde mich hier zu der Informationsveranstaltung..."

Fr. Seidel: "Dann unterschreiben Sie erst einmal -hier, dass sie anwesend sind."

Ich: "Ich unterschreibe hier aber heute gar nichts."

Fr. Seidel: "Dann müssen sie leider wieder gehen."

Ich wies darauf hin, dass ich dieser Maßnahme zugewiesen worden bin. Jedes mal aber lenkte sie damit ab, dass ich hier -und später auch weitere Formulare wie z.B. den Fahrkostenantrag- unterschreiben "müsse".

Eine andere Frau (Giemsa?) lenkte ein: "Wenn Sie hier nichts unterschreiben, können wir Sie an dieser Massnahme nicht teilnehmen lassen."

Ich fragte sie, wozu das denn gut seien solle, und bat Sie 3x ob Sie mir dies auch schriftlich geben könnte? Daraufhin wurde ich des Anmelderaumes verwiesen.
(Dort an der Tür standen die Namen Frau Seidel und Frau Giemsa, welche ich mir notierte)

Auf dem Flur vor mir plötzlich weitere -mir unbekannte- Personen, die mich mit pampigen, laut aufdränglichen Tönen, -vor allen anderen Leuten- offenbar weiter zu Nötigen versuchten:
"Ich solle doch gefälligst diese Anwesendheitsliste unterschreiben."
"Sie würden dies -sonst- der Agentur für Arbeit mitteilen müssen."

 

Ich fragte sie, wozu das denn gut seien solle, und bat Sie 3x ob Sie mir dies auch schriftlich geben könnte? Daraufhin wurde ich des Anmelderaumes verwiesen.
(Dort an der Tür standen die Namen Frau Seidel und Frau Giemsa, welche ich mir notierte)

Auf dem Flur vor mir plötzlich weitere -mir unbekannte- Personen, die mich mit pampigen, laut aufdränglichen Tönen, -vor allen anderen Leuten- offenbar weiter zu Nötigen versuchten:
"Ich solle doch gefälligst diese Anwesendheitsliste unterschreiben."
"Sie würden dies -sonst- der Agentur für Arbeit mitteilen müssen."


In der weiteren Diskussion, fragte mich jemand wo ich genau denn eigentlich ein Problem damit hätte? Ich entgegnete mit "meinem informationellen Selbstbestimmungs- sowie dem freien Vertragsrecht".
Ausserdem wäre ich alt genug, zu entscheiden, wo ich wehm etwas zustimme.

"Es gehört aber zu ihrer Mitwirkungsplicht, hier zu unterschreiben, damit wir nachweisen können, dass sie hier waren."

Ich meinte daraufhin, das ich meiner Mitwirkungspflicht vollumfänglich nach gekommen bin, da ich hier anwesend wäre und auch an der Maßnahme teilnehmen möchte.

Immer wieder vernahm ich nur die selben hohlen Argumente und dass sie jetzt endlich meine Unterschrift benötigten, allein schon um dem Amt auszuweisen, das ich hier wäre.

Ich holte meinen Personalausweis hervor und fragte ob dies als "Ausweis" nicht Nachweis genug wäre ?
-Sie wollten ihn nicht und fragten mich stattdessen erneut nach meinen Namen, den sie sich notierten, um die Bundesagentur davon in Kenntnis zu setzen.
Danach sollte ich gefälligst endlich gehen!

Fazit:
Man bemüht sich und beginnt ein Praktikum. Dafür bekommt man aber noch Geld gesperrt. (Wozu also überhaupt ein Praktikum erst beginnen ?)
Massnahmen sollte man abwehren und damit begründen, dass man fähig ist, sich selbst zu bewerben und sich um Stellen zu bemühen. Dann:
Ich wollte an der Maßnahme, -die mir zugewiesen wurde-, teilnehmen, durfte es aber nicht.

Wieso sollte man eine Bevollmächtigung an einer anderen privaten Einrichtung abgeben, um die gesetzlich vorgeschriebene Beratung (weil die Sachbearbeiterin es nicht schafft) weiter zu reichen?
Nirgends, weder in der Agentur für Arbeit, noch im Jobcenter musste ich je für meine "Anwesendheit" unterschreiben.

 

 

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